Herausforderung
Hören Sie auf, Daten zu replizieren, um darüber zu berichten.
Jede Kopie ist Kosten, Verzögerung und eine Governance-Frage. Datenvirtualisierung lässt Sie Daten dort abfragen, wo sie liegen, statt sie zu bewegen.
- Kein Warehouse, kein Lake
- Nichts synchron zu halten
- Berechtigungen an der Quelle
Das Problem
Reporting bedeutet heute meist, Daten zuerst zu kopieren — in ein Warehouse, einen Lake, einen Mart, eine Arbeitsmappe. Jede Kopie muss gebaut, aktualisiert, abgesichert und gegen das Original abgestimmt werden.
Warum klassische Ansätze an ihre Grenzen stoßen
Warehouses und Lakes sind auf das Bewegen und Speichern von Daten ausgelegt. Das bringt Replikationskosten, Speicher-Wildwuchs, doppelte Berechtigungen und eine wachsende Lücke zwischen Kopie und Quelle.
Jede Arbeitsmappe verbirgt ihren eigenen Power-Query-Wust — Aktualisierungen kriechen und dieselbe Logik liegt in fünfzig Dateien.
Mit Virtual Data Platform wandert die Transformation in ein Virtual Dataset: einmal modelliert, in Speichergeschwindigkeit ausgeführt, über Workspaces geteilt, live in Excel und Power BI aktualisiert.
Eine kontrollierte Definition statt fünfzig Arbeitsmappen-Kopien.
- Models
- Workspaces
Die Lösung
Wie Virtual Data Platform das löst
Die Plattform belässt Daten an der Quelle und setzt sie virtuell zusammen. Es gibt keinen Zwischenspeicher zu pflegen und nichts synchron zu halten.
Kein Warehouse, kein Lake, kein Extrakt zum Bauen und Aktualisieren.
Berechtigungen bleiben an der Quelle — nicht in einem zweiten System dupliziert.
Weniger ruhende Daten bedeuten eine kleinere abzusichernde Angriffsfläche.
Sehen Sie Ihre eigenen Daten live — in 30 Minuten.
Beginnen Sie mit einer Live-Demo — wir zeigen Ihren Anwendungsfall in Excel, Power BI, R oder über einen KI-Assistenten. Danach geht es weiter mit einer kostenlosen Testversion in Ihrem eigenen isolierten Mandanten.